über mich
Ich bin Sabrina, Fotografin, Naturmensch und jemand, der im warmen Abendlicht ein kleines bisschen weicher wird.
Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof. Zwischen Erde, Tieren und Jahreszeiten, hab ich früh gelernt, wie viel Schönheit in den stillen Momenten steckt. Im Dampf, der am Morgen aus dem feuchten Gras steigt. Im weichen und kuscheligen Fell eines Kälbchens. Im Wind, der einem durchs Haar fährt, wenn alles andere kurz stehen bleibt.
Ich fotografiere, weil ich dieses Gefühl dabei festhalten will.
Dieses „ich atme wieder“-Gefühl.
Warm. Erdverbunden. Ungestellt.
Ich will keine perfekten Kompositionen. Ich will Wahrheit. Das klassische Chaos was in all der Harmonie existieren kann.
Ich will Momente, die kitzeln, heilen, erinnern, trösten.
Momente, die man anschaut und denkt: „Ja, das bin ich, hier gehöre ich hin und genau das tut mir gut.“
eifach.sabrina ist meine Art, dem Leben zuzuzwinkern.
Es sanfter zu sehen.
Langsamer.
Wahrhaftiger.
Und vielleicht auch dir zu zeigen, dass du genau richtig bist, genauso wie du bist – mitten im Licht, mitten im Leben, mitten in der Natur.
„manchmal fängt meine Kamera Dinge ein, für die mein Herz noch Worte sucht“
Geboren bin ich 1995 mitten in Graubünden und seit Tag eins bin ich dem Dorfleben treu geblieben. Und ich könnte mir auch nichts anderes vorstellen.
Ich lebe zusammen mit meinen drei Kindern mitten in der Natur.
Meinen Weg zur Fotografie habe ich schon als kleines Mädchen gefunden. Angefangen mit der Digitalkamera meiner Mama, bis ich mir dann damals mit meinem ersten Gehalt eine Spiegelreflexkamera gekauft habe.
2015 habe ich dann meine Ausbildung zur Fotofachfrau Fotografie begonnen und ich habe mir dadurch einiges an, vor allem technischen, Wissen aneignen können. Ich konnte und durfte mich glücklicherweise absolut entfalten.
Den Weg in die Naturfotografie habe ich aber erst Ende 2024 gefunden. Nach über drei Jahren Pause von der Fotografie und dem Gedanken, die Kamera nicht mehr in die Hand zu nehmen.
Ich habe immer wieder fotografiert und probiert, aber nie das gefühlt und bekommen was ich wollte. Erst als meine Emotionen vollumfänglich mit in die Fotografie geflossen sind, habe ich meinen Weg für mich geebnet und lieben gelernt.
Und nun ist es noch ein viel grösserer Teil von mir geworden. Ich kann mir kein Leben mehr ohne diese Leidenschaft vorstellen. Denn sie begleitet mich durch all meine Lebenslagen und Emotionen. Und durch all meine Bilder, die ich bereits bei mir tragen darf, kann ich all diese Momente wieder aufleben lassen und in Erinnerungen schwelgen.
Genau deshalb ist es so wichtig, die all diese Momente festzuhalten.
